Technologie-Optimismus

•Dienstag, 15. Januar 2008 • 2 Kommentare

So und weil mir der Optimismus viel mehr liegt, natürlich auch noch die (möglichen) positiven Entwicklungen unseres Lebens mit dem Internet bzw. neuen Technologien.

Möglichkeit 1: Kennt jemand von euch diesen Film, in dem ein Bub ein Haus gewinnt, das alles macht? Wäre doch wirklich möglich. Morgens geweckt werden, während dem Zähneputzen schon am Spiegel die ersten Nachrichten lesen, ein Kühlschrank der weiß was fehlt, Kaffee der sich von selbst zum genau richtigen Zeitpunkt selbst macht usw…

In dem Film wurde sogar der Boden automatisch gereinigt,… Saft is einfach im Boden verschwunden … naja eben ein Film J

Möglichkeit 2: Erweiterung des Arbeitslebens. Viele Tätigkeiten sind auch von zuhause aus möglich, da man auf den Firmen-PC auch von dort aus zugreifen kann.

Möglichkeit 3: Internet und somit Anrufe, Fernsehen, Filme, Radio,… ist überall empfangbar und das mit den unterschiedlichsten Geräten (Handy, Laptop, Uhr, Mp3-Player, neue Geräte?,…). Ein weltweites W-Lan sozusagen.

die verschiedenen Medien werden verschmelzen, Radio mit Bildern, Zeitung mit Tondateien, Fernsehen mit Internetseiten,…

Nachrichten, Filme, Informationen,… können individuell ausgewählt und zusammengestellt werden. Jeder bestimmt selbst was er sehen/hören/lesen möchte, Nicht-Autofahrer wollen vielleicht nicht täglich zu jeder vollen und halben Stunde den Verkehrsfunk hören wenn sie Radio hören

Möglichkeit 4: Erweiterte Transparenz von Politik und Wirtschaft. (muss allerdings auch kritisch betrachtet werden, Stichwort: Überwachung & Kontrolle)

Möglichkeit 5: Wie das Spiel Second-Life könnte sich auch die „reale“ Welt auf das Internet ausbreiten. Virtuelle Firmen, Schulen, Einkaufszentren,…ja sogar ganze Städte könnten Wirklichkeit werden.

-> Gefahr: reales und virtuelles „Leben“ kann nicht mehr unterschieden werden

Möglichkeit 6: Individuelle Werbungen – die derzeit ja stark unter Beschuss stehen – könnten von den Menschen selbst gestaltet werden. Nicht die Marketingfirmen bestimmen was die „richtige“ Werbung für mich ist, sondern ich selbst.

Möglichkeit 7: Digital Divide gehört der Vergangenheit an. „Die Alten sterben aus“ (bitte nicht falsch verstehen) und Dritte-Welt-Länder werden mit unseren Alt-Geräten ausgestattet. Ein Computer ist ja für so manche bereits nach 2 Jahren alt.

Möglichkeit 8: Davon träume ich persönlich immer, ob das je Wirklichkeit werden wird weiß ich nicht. W-Strom J also kabellos Strom zu bekommen, immer, überall, unbegrenzt,…

Ja und noch vieles mehr… wovon träumt ihr? Egal ob das nun realistisch ist oder nicht…

Pessimistischer Blick in die Zukunft des Internets

•Dienstag, 15. Januar 2008 • 2 Kommentare

Vor etwa 60 Jahren war sich Thomas Watson, langjähriger Chef von IBM, noch sicher, dass die Welt nicht mehr als 5 Computer brauchen würde. 30 Jahre später, war ein anderer Boss eines Computerunternehmens, Ken Olson, der Meinung, dass es keine Privatperson gibt, die einen Computer besitzen muss.

Dass sich diese beiden Herren geirrt haben wissen wir, aber wie wird sich das alles weiter entwickeln? Übernehmen die Maschinen womöglich, wie aus Filmen bekannt, einmal die Herrschaft über den Menschen? Einige – oft kuriose – Horrorszenarien über die Zukunft des Internets kursieren. Hier eine kleine Auswahl:

Szenario1: Bereits 2010 soll das gesamte Internet unter der Last von Online-Videos und Musikdownloads zusammenbrechen.

Szenario 2: Nimmt die Spam-Flut weiterhin zu, werden bald keine E-Mails mehr versandt werden können, da Spam-Mails die Leitungen blockieren.

Szenario 3: Komplette Überwachung und Kontrolle des Internets. Datenschutz gehört der Vergangenheit an.

Szenario 4: Maschinen steuern, welche Nachrichten wir bekommen. Aufgrund der Analyse unserer Surfgewohnheiten werden Nachrichten vorsortiert. Nicht wir wählen aus was wir sehen/lesen/hören, sondern der Computer.

Szenario5: Google wird zur Weltmacht und beherrscht nicht nur das Internet sondern auch die Weltwirtschaft, das Arbeitsleben, die Börse,…

Szenario 6: klassische Medien sterben aus, weil Radio, Fernsehen, Kino, Zeitung/Buch lesen,… über das Internet möglich ist

Fallen euch noch mehr ein? Wie könnte unsere Internet-Zukunft im schlimmsten Fall aussehen?

Ich will hier niemandem Angst machen – einfach nur ein bisschen zum Nachdenken anregen… 

Seminare: Kritik und Lösungsvorschlag

•Montag, 14. Januar 2008 • 2 Kommentare

Wir alle kennen es, diese laaaaangweiligen Seminare. Jeder muss mal ein Referat halten und bei der großen Anzahl an Studenten macht man das ganze Semester nichts anderes als den Referaten der Kollegen – mehr oder weniger aufmerksam – zu lauschen. Einmal hält man selbst eins und das wars dann.

Ob diese Art und Weise eines Seminares viel Sinn macht ist den Lehrenden meist egal. Sie haben wenig Arbeit, weil ja die Studenten die Stunden vorbereiten müssen und langweilen sich vermutlich genau so wie wir.

Ja, natürlich ist es für uns wichtig zu lernen vor anderen zu sprechen, aber wenn wir ehrlich zu uns selber sind, wissen wir außer unserem Referatsthema nicht wirklich viel von den restlichen Themen. Selbst wenn wir unseren Kollegen wirklich gut zuhören, lange bleibt das nicht abgespeichert.

Fragt man mich jetzt was vor 2-3 Semestern in einem Seminar durchgenommen wurde, ich würde mir mehr als schwer damit tun die verschiedenen Themen wiederzugeben.

Was könnte dem Abhilfe schaffen? Die Erweiterung des reinen Präsenzunterrichtes um unterschiedliche Aufgaben die online zu bewältigen sind.

Zu einem Thema könnten die Studenten gemeinsam ein Wiki erstellen, zum nächsten eventuell ein Selbstlernmaterial erstellen. Sich Fragen für einen Online-Test überlegen, einen Podcast-Beitrag erarbeiten oder einen Weblog-Beitrag schreiben. Auch ein Diskussionsforum würde schon helfen. Die Studenten wären gezwungen sich mit den unterschiedlichen Themen auch selbst auseinander zu setzen und könnten sich so das Gelernte besser merken. Die praktische Anwendung hilft auch, das theoretische Wissen besser zu verstehen.
 
Wäre das nicht auch im Interesse der Lehrenden? Ja, natürlich, aber trotzdem wird es nie gemacht. Gründe dafür könnten sein, dass sich die Lehrenden selbst zu wenig mit den Möglichkeiten das eLearning bietet auskennen oder aber, sie scheuen den erhöhten Zeitaufwand. 

Ich persönlich finde das sehr schade, denn die Zeit an der Uni könnte man wirklich sinnvoller nutzen als bloß die Stunde in einem Seminar abzusitzen, ohne auch nur irgendetwas daraus „mitzunehmen“. Wir sind ja schließlich dort um etwas zu lernen.

Wollen wir hoffen, dass sich das in nächster Zeit noch ändern wird.

 

Frohe Weihnachten!

•Montag, 24. Dezember 2007 • Kommentar schreiben

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Lernen mit Web2.0

•Dienstag, 11. Dezember 2007 • Kommentar schreiben

Ich habe gerade eine Präsentation zum Thema web2.0 und Lernen bei Slideshare gefunden:

Quelle: http://www.slideshare.net/markwoolley/web-20-tools-in-your-classroom/

Wenn Wissen Macht ist, wie viel Macht hat dann Google?

•Dienstag, 20. November 2007 • 3 Kommentare

Auf der Titelseite des Welt der Wunder Magazins (November Ausgabe) stand groß: „Die Wahrheit über das Google Imperium“.

Quelle: https://www.bauer-plus.de/recash/bauer-plus/externalfiles/externalfiles_live/pictures/magazines/weltderwunder_l.jpg

Was man in dem dazugehörigen Beitrag dann so lesen konnte, war – zumindest für mich – zum Teil doch erschreckend (Stichwort Zensur). Im folgenden Beitrag könnt ihr mehr darüber lesen.

Google ist die bekannteste Suchmaschine der Welt. Kannte und NUTZTE man vor einigen Jahren noch alternative Anbieter, „googelt“ heute schon jeder.

Ja, es gibt sogar schon ein entsprechendes Verb dafür. Man sucht nicht im Internet nach Informationen, sondern man „googelt“.

Google kann als „das Gehirn der Welt“ bezeichnet werden. Egal welche Frage man hat, hier bekommt man eine Antwort darauf – und wenn die Frage noch so absurd ist „Leben auf uns Menschen tatsächlich kleine Lebewesen? – Auf der Hautoberfläche eines Menschen leben mehr Lebewesen als Menschen auf der Oberfläche der Erde. (Link)

Und so lange gibt es Google noch gar nicht. In den 90er Jahren entwickelten zwei Studenten ein Suchsystem, das das Internet nicht nur nach Suchbegriffen durchforstet, sondern diese auch nach Relevanz ordnet.

Was mit ein paar alten PCs begann wuchs innerhalb weniger Jahre zu einem Netzwerk mit 450.000 Servern die alle Kontinente verbinden.

Google kann schon heute als Informations-Monopol bezeichnet werden. Was das für uns heißt? Jedenfalls nichts Gutes…

Wenn Google eine Information nicht weitergeben will (oder darf) wird sie vermutlich kein User finden. Google kann entscheiden wer bei den Suchergebnissen weiter vorne gereiht wird, wer gar nicht gefunden wird.

So soll angeblich ein Video zum 11. September 2001 plötzlich von der Google-Seite verschwunden sein, da es Missstände aufgedeckt hat.

Auch regimekritische Seiten wurden in China bereits von der Google-Seite genommen und können nicht mehr erreicht werden. Ein Abkommen zwischen der kommunistischen Führung Chinas und Google regelte dies.

Übt Google also Zensur aus? Theoretisch ja, kann man dagegen etwas unternehmen oder machen sie sich dadurch strafbar? NEIN! Da Google als Suchmaschine keine Informationspflicht hat, können ihre Betreiber über die Inhalte frei entscheiden.

So nützlich Google für uns ist, so viele Gefahren verbergen sich auch dahinter.

Gmail durchforstet alle Emails um die „richtigen“ Werbebanner einblenden zu können. Google speichert die IP Adressen, was wird bei Google gesucht, welche Emails erhalte ich bei Gmail,… Und damit verdient Google auch diese Unmengen an Geld, nicht mit den Werbeeinschaltungen von Firmen, wie man vielleicht meinen könnte.

Google ist mittlerweile so reich, dass es bald Microsoft als größtes IT-Unternehmen ablösen könnte. Womit das Informationsmonopol noch weiter ausgebaut werden könnte.

Diese Monopolstellung und der „lockere“ Umgang mit privaten Daten der Nutzer führen aber bereits zu heftiger Kritik. Googles größte Angst – der Verlust von Vertrauen – ist durchaus in manchen Köpfen vertreten. So wurde bei Einführung von Google Sky, dem online Weltall, die Nachricht verbreitet, dass ein User ein „schwarzes Rechteck“ gefunden hätte, Google also selbst das All zensiert. Diese Nachricht entpuppte sich zwar als „Ente“, dass Google das aber zugetraut wird, spricht Bände.

Und noch ein Denkanstoß zum Schluss: Vor einigen Jahren wurde einer der Google-Gründer gefragt, wie die perfekte Suchmaschine aussehen würde. Er antwortete: „Wie Gott! Gott weiß alles, sieht alles – und ist allmächtig“

Stichwort: Datenexhibitionismus

•Mittwoch, 14. November 2007 • 1 Kommentar

Federrupferl kritisierte in seinem Kommentar zu meinem Beitrag „Die Weiten des WWW“ meinen Datenexhibitionismus. Das wollte ich nicht so im Raum stehen lassen.

Lange habe ich darüber nachgedacht, was denn das „Schlimme“ daran ist, zu schreiben bei welchen Plattformen man sich beteiligt.

Am Anfang stand der Gedanke „Mir ist egal wenn Menschen, die mein Blog lesen, auch wissen dass ich zB del.icio.us nutze“. Im Grunde ist es auch egal. Denn was kann ein Einzelner denn mit dieser Information anfangen? Richtig, nichts bzw. nichts was mir schaden könnte.

Beiträge die ich in diesem Weblog verfasse schreibe ich nicht einfach so, sondern überlege mir sehr wohl, was ich denn schreibe. Deswegen wäre es auch nicht weiter schlimm, wenn dies mein Chef, meine Familie oder sonst jemand „erfahren“ würde. Im Gegenteil, es freut mich wenn jemand die Beiträge zumindest soweit interessant findet um sich damit zu beschäftigen – und vor allem der genannte Beitrag „Die Weiten des WWW“ ist doch von erstaunlich vielen Menschen gelesen worden – sogar von Personen die mit unserem Kurs überhaupt nichts zu tun haben.

Nun gut, der Personenkreis ist dennoch ein überschaubarer. Und diesem kleinen Kreis an Menschen wird es wohl auch egal sein welche Musik ich höre oder welche Links ich bei del.icio.us gespeichert habe. Ok, egal ist vielleicht das falsche Wort. Manche wird es interessieren, andere nicht, manche finden vielleicht für sie nützliches darunter,… aber keiner von diesen Menschen hätte dabei wohl einen „bösen Hintergedanken“.

Betrachtet man das ganze aber aus einem anderen Blickwinkel, wird die Tragweite von solchen Social Software Tools erkennbar. Nicht nur ich veröffentliche meine Links, meine Lieblingsmusik, meine Lieblingsfotos, Bücher die ich mag oder mir wünsche, … sondern viele Tausend Menschen.

Wenn ich also Bücher verkaufe oder verlege, ist es für mich sehr wohl interessant, welche Bücher von wie vielen Menschen gemocht und/oder gekauft werden.

Oder: wenn ich eine bestimmte Zielgruppe mit meinem Produkt (zB Lippenstift) erreichen will, kann es für mich sehr hilfreich sein, zu wissen, wer die Leser eines typischen Frauenromans sind, da sich hier die Zielgruppen mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit überschneiden.

Bin ich also Betreiber einer solchen Plattform, kann ich diese zwar kostenlos zur Verfügung stellen, aber mit den Daten die ich von meinen Nutzern habe, kann ich, wenn ich es richtig mache, bestimmt eine Menge Geld verdienen.

Man sollte also auch bedenken, dass man dem Markt doch erhebliches über seine Person, das Kaufverhalten, Freizeitgestaltung usw. erzähle, obwohl ich das im Grunde nur meinen Freunden mitteilen wollte.

Test für Trackback

•Dienstag, 13. November 2007 • Kommentar schreiben

Tanja hat auf ihrer Seite das Virtual Me so gelöst…

Song

•Mittwoch, 31. Oktober 2007 • 2 Kommentare

Massive AttackTeardrop (theme song) – North America ONLY

Weiß zufällig jemand, wie das funktioniert dass man einen Song im Hintergrund laufen lassen kann??

Aber bitte mit Stop oder Stumm-Taste, man will ja niemanden nerven…

Die Weiten des WWW

•Montag, 29. Oktober 2007 • 6 Kommentare

Meine Einstellung zum Internet oder dem World Wide Web hat sich in den letzten Tagen grundlegend verändert. Mir war bisher nicht bewusst, was man tatsächlich für Möglichkeiten bisher ungenützt ließ…

Was mich zu diesem „Umdenken“ bewegt hat? Ein einziger Grund kann dafür wohl nicht genannt werden… Am Anfang der beiden LVs „musste“ man sich mit dem Thema auseinander setzen, jetzt schaffe ich es kaum mehr mich davon loszureißen. Es gibt so viele Dinge, die auch wirklich sehr nützlich sind, die ich bisher gar nicht kanne… Oder ich zwar vielleicht davon gehört habe, sie selbst aber nie nutzen wollte oder konnte. Oft habe ich mir gedacht „Ach, sowas brauche ich doch nicht“.

Jetzt habe ich ein Uniweblog und mir auch grade noch ein Fotoweblog angelegt. Bin aktiv in mehreren „social software“-Tools, wie zum Beispiel Xing, StudiVZ, Unihelp, Flickr, Last.fm und nutze del.icio.us sowie GoogleReader.

Xing:

Bei Xing kann man Kontakte knüpfen, hilfreiche Kontakte was zum Beispiel die Jobsuche angeht. Sowohl als Arbeitgeber, als auch als Arbeitnehmer. In den Genuss der „wahren“ Vorteile kommt man vermutlich erst als zahlendes Mitglied, aber auch so habe ich bereits einige Personen entdeckt die ich kenne, auch ehemalige Chefs oder Schulkollegen.

StudiVZ:

Kennen wohl die meisten von uns. Ideal um mit Studienkollegen in Kontakt zu bleiben, Fotos auszutauschen, sich Treffen zu vereinbaren, Gruppen zu gründen (zB auch um an einem gemeinsamen Projekt für eine LV zu arbeiten) oder aber um einfach nur Spaß zu haben. Nützlichstes Tool hier für mich die Geburtstagserinnerungen. Vergisst man ja leider viel zu oft.

Unihelp:

Plattform von Studenten für Studenten. Skriptentausch, Meinungsaustausch, Ratgeber, Diskussion, Fotos von Unifesten,… hier findet man so gut wie alles. Und wenn mans nicht findet, gibts meist sehr schnell einen netten Mit-Studenten der einem weiterhelfen kann. Ähnlich wie ein Wiki, Infos zu allen möglichen LVs werden gesammelt, genau so wie Unterrichtsmaterialen, Prüfungsfragen,…

Flickr:

Registriert habe ich mich, um Fotos von einem Klassentreffen online zu stellen, das aber nur für Klassenkollegen sichtbar sein soll. Das ist hier möglich. Ein Beitritt zur Gruppe ist nur nach Einladung vom Administrator möglich. Einziges Manko: man muss sich nach dieser Einladung trotzdem noch der gesamten Anmelde-Tortur unterziehen… Da kann einem die Lust auf Fotos-Gucken schon mal vergehen…

Last.fm:

Coole Seite für alle Musik-Fans, egal welcher Art! Hier werden automatisch Playlists erstellt, man kann nach ähnlichen Künstlern oder Tags suchen (zB Tag: Sziget, wer am Sziget war kann so noch leichter in Erinnerungen schwelgen, da die passende Musik automatisch gespielt wird). Man kann seine Lieblingstitel kennzeichnen, eine eigene Playlist anlegen, die zuletzt gespielten Titel ins eigene Blog integrieren (siehe rechts :) ) und und und…

del.icio.us:

Mittlerweile uns allen ein Begriff. Ich nutze es schon länger, da ich immer an unterschiedlichen PCs arbeiten muss und ich deswegen schon vor längerer Zeit nach so einer Funktion gesucht habe. Trotzdem habe ich Neues entdeckt. Die Network-Funktion kannte ich zB noch nicht und ich bin selbst auch noch nicht auf die Idee gekommen del.icio.us als „Suchmaschinen-Ersatz“ zu verwenden. Danke Stefan, ein wirklich sehr hilfreicher Tipp den ich in Zukunft oft anwenden werde!

GoogleReader:

Eine mögliche Form, sich die „ganz individuellen News“ zusammen zu stellen. Seiten mit RSS können hier abonniert werden. Man sieht dann auf einem Blick, was es auf diesen Seiten Neues gibt. Sehr nützliche Artikel oder Dinge die man besonders lesenswert findet können an andere weiterempfohlen werden.

Wie man sieht, die Möglichkeiten sind schier unendlich… Noch lange habe ich nicht alles entdeckt, bzw. die ganzen Funktionen der Tools herausgefunden. Der Begriff WWW erscheint mir in einer anderen Dimension. Irgendwie unendlich… Es gibt sovieles zu entdecken und zu erforschen… Ich werde bestimmt noch einiges an Zeit dafür brauchen und selbst dann… Alles wird man wohl nie wissen und finden können … Die Maschine ist uns wohl schon überlegen :)

Wie ist es euch dabei ergangen? Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht oder lässt euch dieses „unbegrenzte Wissen“ völlig kalt?

Ich freue mich auf zahlreiche Meinungen!